Die Anfänge

Die Idee einer Vereinigung, welche sich dem Erhalt und der Förderung der lokalen Heavy-Metal-Szene widmet, hatte Michael Eden bereits Anfang 2000 in Form von „DeichRec“. 

Besonders inspiriert hat ihn dabei die Death-Metal-Community in Nordrhein-Westfalen. Er begann interessierte Metaller aus Ostfriesland zusammenzuführen und gründete daraufhin im Jahre 2002 die Eastfrisian Metal Association (EMA).

Das Wachstum

In den darauf folgenden Jahren fanden sich immer mehr Mitglieder und die kleine Gemeinschaft von Metalförderern wuchs. Somit war es nur eine Frage der Zeit bis auch eigene Konzerte organisiert wurden.

 

Das erste Konzert wurde 2008 in Form des „Thrash 'Em(den) all“ in dem Jugendzentrum „Alte Post“ in Emden veranstaltet. Aufgrund des guten Drahts der EMA-Mitglieder zu den Verantwortlichen des Jugendzentrums wurde die „Alte Post“ Austragungsort vieler weiterer EMA-Veranstaltungen. 

Jüngere Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft

Im Jahr 2015 wurde der Entschluss gefasst die EMA im Vereinsregister eintragen zu lassen. Bei der  ersten Mitgliederversammlung, welche bei einem gemeinsamen Essen in einem Emder Restaurant stattfand, wurden der Vorstand, der Kassenwart und der Schriftführer gewählt und sich über generelle Ideen im Rahmen der EMA ausgetauscht.

 

Nach Sammlung und Verarbeitung aller relevanten Informationen, ist im Sommer 2017 die Eintragung in das Vereinsregister erfolgt. Seit dem 08.06.2017 ist die EMA ein eingetragener Verein und trägt den Zusatz e.V.

Der Verein heißt somit "Eastfrisian Metal Association e.V.".

 

Die derzeitige Mitgliederzahl liegt bei 47 Personen.

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